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Landesdienst SüdwestWissenschaftler: Sozialunternehmen brauchen die Zivilgesellschaft

Vor einem reinen Effizienz-Denken in der Sozialwirtschaft hat der Heidelberger Diakoniewissenschaftler Johannes Eurich gewarnt. Zwar habe dieses Denken eine enorme Dynamik in den Bereich sozialer Dienstleistungen gebracht, es vernachlässige aber die Einbindung zivilgesellschaftlicher Akteure, sagte Eurich laut Manuskript am Donnerstagabend bei einem Vortrag in Ludwigsburg. Gleichwohl werde es nicht ohne Mobilisierung zusätzlichen Kapitals für soziale Zwecke gehen, wenn man die künftigen Herausforderungen bewältigen wolle.