Artikel zum Thema: Religionen
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Landesdienst Bayern"Es lohnt sich, noch da zu sein"

Thomas Huber ist einer besten Extremkletterer der Welt. Ihn und seinen jüngeren Bruder Alexander kennt man besser als die "Huberbuam". Im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) und für das aktuelle Themenheft "Lebensmut" der evangelischen Wochenzeitung für Bayern, "Sonntagsblatt", erzählt Thomas Huber über die positive Seiten von Angst, seinen schweren Sturz im vergangenen Jahr, den Wert eines Gebets oder eines Gipfelkreuzes sowie das Gefühl, dem Tod zu nahe gekommen zu sein.

Landesdienst Bayern"Es lohnt sich, noch da zu sein"

Thomas Huber ist einer besten Extremkletterer der Welt. Ihn und seinen jüngeren Bruder Alexander kennt man besser als die "Huberbuam". Im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd) und für das aktuelle Themenheft "Lebensmut" der evangelischen Wochenzeitung für Bayern, "Sonntagsblatt", erzählt Thomas Huber über die positive Seiten von Angst, seinen schweren Sturz im vergangenen Jahr, den Wert eines Gebets oder eines Gipfelkreuzes sowie das Gefühl, dem Tod zu nahe gekommen zu sein.

Landesdienst BayernKlima der Toleranz gegen alle Formen von Extremismus

Aufrufe zur weiteren Aussöhnung zwischen Christen und Juden und Appelle zu einem aktiven Eintreten gegen alle Formen des Extremismus haben die Eröffnungsveranstaltung der traditionellen christlich-jüdischen Wiche der Brüderlichkeit in Bayern bestimmt. Gegen Rechtsextreme helfe vor allem ein Klima der Toleranz, sagte der bayerische Kultus-Staatssekretär Georg Eisenreich bei dem Festakt im Alten Rathaus in München. Das sei aber eine Aufgabe der gesamten Gesellschaft.

Landesdienst BayernKulturgut, Zankapfel und Tradition

Es ist ein Bild, das einen festen Platz im Album der europäischen Urlaubsklischees hat: Fröhliche Menschen in bunten Funktionsjacken, ein felsiger Gipfel und dahinter, soweit das Auge reicht, die Bergketten der Alpen. Komplett ist der Schnappschuss für die Trophäensammlung aber nur mit einem besonderen Symbol - dem Gipfelkreuz. Das Foto mit dem Gipfelkreuz sei "mittlerweile einfach in der DNA der Bergsteiger drin", sagt Thomas Bucher, Sprecher des Deutschen Alpenvereins (DAV).