Artikel zum Thema: Internet
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Landesdienst Bayern"Die ganze Kammer hat keinen Facebook-Account"

Der Würzburger Anwalt Chan-jo Jun ist in Angriffslaune. Noch bevor die mündliche Verhandlung vor der Ersten Zivilkammer des Würzburger Landgerichts beginnt, liefert er sich mit seinem Hamburger Anwaltskollegen Martin Munz einige verbale Scharmützel. Munz vertritt den US-Konzern Facebook, gegen das Jun für den syrischen Flüchtling Anas Modamani eine einstweilige Verfügung erwirken will. Denn in dem sozialen Netzwerk wimmelt es laut Jun nur so vor Verleumdungen über Modamani - immer verbunden mit einem Bild, das den jungen Mann mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zeigt.

Landesdienst Bayern"Die ganze Kammer hat keinen Facebook-Account"

Der Würzburger Anwalt Chan-jo Jun ist in Angriffslaune. Noch bevor die mündliche Verhandlung vor der Ersten Zivilkammer des Würzburger Landgerichts beginnt, liefert er sich mit seinem Hamburger Anwaltskollegen Martin Munz einige verbale Scharmützel. Munz vertritt den US-Konzern Facebook, gegen das Jun für den syrischen Flüchtling Anas Modamani eine einstweilige Verfügung erwirken will.

Landesdienst Bayern"Wir haben bei Facebook ein Vollzugs-Defizit"

Kommenden Montag (6. Februar) könnte sich der US-Konzern Facebook erstmals vor einem deutschen Gericht verantworten müssen. Für diese Premiere wäre der Würzburger Fachanwalt für IT-Recht, Chan-jo Jun, verantwortlich. Jun vertritt den syrischen Geflüchteten Anas Modamani, der sich auf diese Weise gegen falsche Behauptungen zu seiner Person zur Wehr setzen will. Kurz nach seiner Ankunft in Deutschland hatte der ein Selfie mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gemacht - und war dabei von der Presse fotografiert worden.

Landesdienst BayernBR schickt "Anti-Fake-News-Einheit an den Start

Nach einer mehrwöchigen Aufbau- und Testphase nimmt die neue "Anti-Fake-News-Einheit" des Bayerischen Rundfunks (BR) ihre Arbeit auf. Kernaufgabe der neuen redaktionellen Einheit "BR Social Listening und Verifikation" ist es, Gerüchte, Fake News und Propaganda im Internet zu enttarnen und zu berichtigen, wie der BR mitteilte. Das zweiköpfige Team werde das Geschehen in den Sozialen Netzwerken und im Internet verfolgen und sei zugleich mit allen Fachredaktionen des öffentlich-rechtlichen Senders vernetzt.

Landesdienst BayernFacebook bald auf der Anklagebank?

Seit Monaten legt sich der Würzburger Chan-Jo Jun schon mit dem US-Konzern Facebook an. Nicht nur, dass der Fachanwalt für IT-Recht ein gefragter Interview-Partner für Medien ist und auf seiner Internetseite detailliert erklärt, wie man das Soziale Netzwerk verklagen kann - er tut es auch selbst. Im Auftrag eines syrischen Flüchtlings will der Jurist den Internet-Riesen wegen "Fake-News", also gefälschter Nachrichten, vor das Würzburger Landgericht zerren. Man habe dort für den Syrer Anas Modamani den Erlass einer einstweiligen Verfügung beantragt.

Landesdienst BayernFacebook bald auf der Anklagebank?

Seit Monaten legt sich der Würzburger Chan-Jo Jun schon mit dem US-Konzern Facebook an. Nicht nur, dass der Fachanwalt für IT-Recht ein gefragter Interview-Partner für Medien ist und auf seiner Internetseite detailliert erklärt, wie man das Soziale Netzwerk verklagen kann - er tut es auch selbst. Im Auftrag eines syrischen Flüchtlings will der Jurist den Internet-Riesen wegen "Fake-News", also gefälschter Nachrichten, vor das Würzburger Landgericht zerren. Man habe dort für den Syrer Anas Modamani den Erlass einer einstweiligen Verfügung beantragt.

Landesdienst BayernFacebook muss Hetze nicht selbst suchen und löschen

Der US-Konzern Facebook hat vor Gericht einen Etappensieg errungen. Die Erste Zivilkammer des Landgerichts Würzburg wies am Dienstag den Antrag des syrischen Flüchtlings Anas Modamani auf eine einstweilige Verfügung gegen das soziale Netzwerk ab. Facebook muss demzufolge auch künftig nicht von sich aus verleumderische Beiträge über Modamani in seinem Portal finden und löschen. Der Syrer wird auf Facebook seit Monaten immer wieder als Terrorist und Straftäter verleumdet.

Landesdienst BayernInformatikerin erwartet keine Wahlmanipulation durch Algorithmen

Die Informatikerin Katharina Zweig hält eine Manipulation der Bundestagswahl 2017 durch Firmen wie Facebook und Google zurzeit für unwahrscheinlich. Zwar sei eine Manipulation von Wählern durch Algorithmen prinzipiell möglich, sagte Zweig in München bei einer Veranstaltung der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien. Es gebe allerdings derzeit keine belastbaren Anzeichen für eine solche Manipulation. Der Politikwissenschaftler Simon Hegelich warnte unterdessen davor, Daten, die im Internet erhoben werden, fasch zu interpretieren.

Landesdienst Bayernsonntagsblatt.de wird 360 Grad evangelisch

Mit einem umfassenden Relaunch und einer multimedialen Profilierung hat der Evangelische Presseverband für Bayern (EPV) seinen Online-Auftritt modernisiert und ausgeweitet. So fungiert künftig die Seite www.sonntagsblatt.de, die bisher vorwiegend die digitale Verlängerung der Printausgabe des Sonntagsblattes, Evangelische Wochenzeitung für Bayern, darstellte, künftig als zentraler inhaltlicher Auftritt des evangelischen Medienhauses unter dem Motto "360 Grad evangelisch", wie der EPV mitteilte.